Asseln im Garten: erkennen, Nutzen und mögliche Schäden
Inhalt13Abschnitte
- Was sind Asseln?
- Häufige Gartenasseln erkennen
- Lebensweise und Vermehrung
- Was leisten Asseln im Boden und Kompost?
- So förderst du Asseln im Garten
- Fraßverdacht prüfen und Jungpflanzen schützen
- Asseln im Haus: was bedeutet der Fund?
- Asseln und ähnliche Bodentiere unterscheiden
- Häufige Fragen und Mythen
- Das Wichtigste über Asseln
- Verwandte Seiten
- Infografik
- Einordnung
Hebst du im Garten eine Steinplatte, ein morsches Brett oder feuchten Mulch an, findest du darunter oft graue, gepanzerte Tiere, die in Ritzen verschwinden. Häufig sind das Landasseln. Sie gehören zu den Bodenbewohnern, die abgestorbenes Pflanzenmaterial verwerten und den Nährstoffkreislauf unterstützen.
Die meisten Gartenasseln sind deshalb willkommene Helfer. Gelegentlich fressen sie aber auch an empfindlichen Keimlingen oder weichen, bodennahen Früchten. Hier erfährst du, wie du häufige Arten erkennst, ihre Lebensräume erhältst und bei tatsächlichen Schäden gezielt eingreifst.
Was sind Asseln?
Asseln gehören zu den Krebstieren und bilden die Ordnung Isopoda. Dazu zählen auch zahlreiche Arten im Meer und im Süßwasser. Diese Seite behandelt die Landasseln (Oniscidea), die du im Garten findest. Sie sind eine an das Landleben angepasste Krebsgruppe; auch andere Krebstiere, etwa bestimmte Flohkrebse, leben an Land.
Erwachsene Landasseln besitzen einen gegliederten Körper mit überlappenden Rückenschilden und sieben Laufbeinpaare. Vorne sind zwei lange Fühler gut sichtbar; ein weiteres Fühlerpaar ist stark reduziert. Erwachsene Insekten haben dagegen drei Beinpaare.
Die Atmungsorgane sitzen an den Bauchanhängen (Pleopoden). Je nach Art erfolgt der Gasaustausch über kiemenartige Flächen und/oder spezialisierte Pleopodenlungen. Die Kellerassel besitzt solche Lungen, die Mauerassel nicht. Auch Arten mit Lungen verlieren Wasser und benötigen geeignete Rückzugsorte. Wie gut sie Trockenheit vertragen, unterscheidet sich von Art zu Art.
| Merkmal | Angabe für häufige Gartenasseln |
|---|---|
| Einordnung | Krebstiere, Ordnung Asseln (Isopoda), Gruppe Landasseln (Oniscidea) |
| Größe | häufige größere Arten bis etwa 17–18 mm; kleine Arten oft nur wenige Millimeter |
| Körperbau | oval, abgeflacht bis stark gewölbt; Erwachsene mit sieben Laufbeinpaaren |
| Lebensdauer | viele häufige Arten etwa zwei bis drei Jahre; abhängig von Art und Bedingungen |
| Vorkommen | unter Steinen, Totholz und Laub, im Mulch und Kompost; örtlich in größeren Ansammlungen |
| Nahrung | überwiegend abgestorbene Pflanzenreste, auch Pilze, tierische Reste und Kot; gelegentlich weiches lebendes Pflanzengewebe |
| Rolle | Streuzersetzer und Teil des Nährstoffkreislaufs |
| Aktivität | überwiegend nachts und in der Dämmerung; bei geeigneter Witterung auch tagsüber |
| Bei Trockenheit und Kälte | Rückzug in geschützte Verstecke und meist geringere Aktivität; an milden Wintertagen können Tiere aktiv sein |
Größen- und Lebensdauerangaben sind Orientierungswerte, keine festen Grenzen für alle Landasselarten. Die Zahl sichtbarer Tiere hängt unter anderem von Verstecken, Nahrung, Feuchtigkeit und Beobachtungszeit ab.
Häufige Gartenasseln erkennen
Typisch ist der kurze, ovale Körper mit quer verlaufenden Rückenschilden. Die Färbung reicht von grau und braun bis fast schwarz; auch gefleckte Tiere kommen vor. Keller-, Mauer- und Rollasseln haben zusammengesetzte Augen aus mehreren Einzelaugen. Bei manchen kleinen oder unterirdisch lebenden Arten sind die Augen reduziert oder fehlen.
Die folgende Auswahl zeigt häufige Arten und eine Gruppe kleiner Landasseln. Einrollen hilft bei der Einordnung, reicht aber nicht zur sicheren Artbestimmung. Gerade Jungtiere und ähnlich gefärbte Arten lassen sich ohne Lupe leicht verwechseln.
| Art / Gruppe | Aussehen | Verhalten / Merkmal | Typische Fundorte |
|---|---|---|---|
| Mauerassel (Oniscus asellus) | bis etwa 18 mm, breit und abgeflacht, grau-braun mit hellen Flecken; erwachsener Rücken glatt, häufig glänzend | kann sich nicht zur Kugel einrollen; Fühlergeißel dreigliedrig | feuchte Mauern, Laub, Totholz, Kompost |
| Kellerassel (Porcellio scaber) | bis etwa 17 mm, oft schiefergrau; Rücken deutlich rau und gehöckert | kann sich nicht zur Kugel einrollen; Fühlergeißel zweigliedrig | Steine, Mulch, Schuppen und feuchte Keller; mehr im Porträt der Kellerassel |
| Gemeine Rollassel (Armadillidium vulgare) | bis etwa 18 mm, stark gewölbt, oft dunkelgrau, auch gefleckt | kann sich bei Gefahr zur Kugel einrollen; zur Abgrenzung von anderen Rollasseln sind weitere Merkmale nötig | unter Steinen und Totholz, auch an relativ trockenen, kalkreichen Standorten |
| Kleine Landasseln (z. B. Trichoniscus) | oft etwa 2–5 mm, zierlich, teils rötlich-braun | meist stark an feuchte Verstecke gebunden | Laubstreu, Mulch und unter Rinde |
Merke: Sieben Laufbeinpaare kennzeichnen erwachsene Landasseln. Das Einrollen ist eine Fähigkeit einiger Arten, kein allgemeines Asselmerkmal. Auch Saftkugler können sich einrollen – die Unterschiede stehen im Abschnitt zur Abgrenzung.
Lebensweise und Vermehrung
Viele Gartenasseln verbringen den Tag unter Steinen, Brettern, Rinde oder in feuchter Streu. Sie suchen überwiegend in der Dämmerung und nachts nach Nahrung. Bei feuchtem Wetter kannst du sie auch tagsüber sehen. In ihren Verstecken sammeln sie sich häufig in Gruppen, was den Wasserverlust verringern kann.
Weibchen tragen Eier und die ersten Entwicklungsstadien in einer flüssigkeitsgefüllten Bruttasche (Marsupium) an der Bauchseite. Nach einigen Wochen verlassen kleine Jungtiere die Tasche. Eine frei schwimmende Larvenphase gibt es bei diesen Landasseln nicht. Die Jungtiere, zunächst als Manca-Stadium bezeichnet, haben anfangs nur sechs Laufbeinpaare; das siebte entwickelt sich nach weiteren Häutungen.
Ein Weibchen kann je nach Art, Alter und Bedingungen eine oder mehrere Bruten pro Jahr hervorbringen; bei häufigen größeren Gartenarten umfasst eine Brut oft einige Dutzend Junge. Bruten sind nicht mit Generationen gleichzusetzen: Bis die Jungtiere selbst fortpflanzungsfähig werden, vergeht deutlich mehr Zeit als bis zur nächsten Brut ihrer Mutter.
Bei Hitze und Trockenheit können sich Asseln in feuchte Spalten, Streuschichten oder andere geschützte Bereiche zurückziehen. Findest du unter einem trockenen Stein keine Tiere, lässt sich daraus weder ihr Verschwinden noch eine bestimmte Bodenqualität ableiten. Im Winter sinkt ihre Aktivität meist; in geschützten Bereichen und bei milder Witterung können sie weiterhin aktiv sein.
Was leisten Asseln im Boden und Kompost?
Streu zerkleinern. Asseln fressen vor allem feuchte, bereits mikrobiell besiedelte Pflanzenreste. Sie zerkleinern Laub und morsches Holz und verändern das Material durch ihre Verdauung. Ihre Ausscheidungen können Mikroorganismen als Substrat dienen. Bakterien und Pilze sind schon vor dem Asselfraß am Abbau beteiligt und setzen ihn anschließend fort.
Zum Nährstoffkreislauf beitragen. Fraß, Verdauung und weitere mikrobielle Prozesse beeinflussen, wie organische Reste umgesetzt und Nährstoffe freigesetzt werden. Asselkot enthält aber nicht nur sofort pflanzenverfügbare Nährstoffe. Ein Teil muss erst weiter abgebaut werden. Die Wirkung hängt auch vom Ausgangsmaterial und den Umweltbedingungen ab.
Humusbildung und Mineralisierung unterscheiden. Beim Abbau wird ein Teil des organischen Kohlenstoffs als Kohlendioxid freigesetzt; ein anderer Teil kann länger im Boden verbleiben und stabilisiert werden. Asseln unterstützen diese Stoffumsätze, verwandeln Laub aber nicht allein und nicht vollständig in Dauerhumus. Mehr zum Aufbau und zur Stabilisierung organischer Bodensubstanz findest du unter Humifizierung.
Im Kompost mitwirken. In abgekühltem Kompost und an geeigneten Randbereichen sind Asseln Teil der Zersetzergemeinschaft. Sie unterstützen die Verarbeitung von Pflanzenresten. Die Kompostreife hängt jedoch auch von Feuchte, Belüftung, Temperatur und Materialmischung ab; viele Asseln allein garantieren keinen schnellen oder reifen Kompost. Mehr dazu unter Kompostierung.
Gemeinsam mit anderen Bodentieren und Mikroorganismen wirken sie an den Prozessen mit, die einen biologisch aktiven Oberboden erhalten. Wie daraus günstige Bodeneigenschaften entstehen, erklärt Bodenstruktur und Bodengare.
Nahrung für andere Tiere. Asseln werden unter anderem von Kröten, Spitzmäusen, Hundertfüßern, manchen Spinnen und Laufkäfern gefressen. Sie sind damit auch ein Teil des Nahrungsnetzes im Garten.
So förderst du Asseln im Garten
In vielen Gärten kommen Asseln von selbst vor. Du kannst ihre Lebensräume erhalten, indem du Nahrung und Rückzugsorte anbietest.
- Laub und Totholz belassen. Unter Sträuchern oder in einer schattigen Gartenecke bieten Laub, morsches Holz und einige Steine geeignete Verstecke. Davon profitieren auch weitere Nützlinge.
- Passend mulchen. Laub und anderes geeignetes Mulchmaterial schützen die Bodenoberfläche und liefern organische Reste. Rasenschnitt nur locker und in dünnen Schichten aufbringen, damit er nicht zu einer faulenden Matte wird. Weitere Hinweise findest du unter Mulchen.
- Feuchte Rückzugsorte erhalten. Eine geschützte Ecke mit Streu ist meist sinnvoller als zusätzliches Gießen allein für Asseln. Staunässe musst du dafür nicht schaffen.
- Mittel und Düngung gezielt einsetzen. Manche Pflanzenschutzmittel können auch Nichtzielorganismen beeinträchtigen. Die Wirkung hängt vom Mittel und seiner Anwendung ab. Auch organische Dünger und Kompost sollten bedarfsgerecht verwendet werden; sie sind nicht unbegrenzt verträglich.
Eine große Asselansammlung unter einer Platte ist für sich genommen kein Grund zum Eingreifen. Bei Schäden an empfindlichen Pflanzen helfen die folgenden gezielten Maßnahmen.
Fraßverdacht prüfen und Jungpflanzen schützen
Asseln fressen überwiegend abgestorbene Pflanzenreste. Gelegentlich können sie weiches lebendes Gewebe schädigen, etwa Keimlinge oder bodennahe Erdbeeren. Das setzt nicht zwingend Nahrungsmangel oder ein Massenauftreten voraus. Häufig sitzen sie aber an bereits geschädigten oder faulenden Stellen.
- Die Ursache beobachten. Kontrolliere betroffene Pflanzen möglichst abends oder nachts. Suche auch nach Schnecken und anderen Fraßgästen sowie Fäulnis. Asseln an einer beschädigten Stelle sind noch kein Beweis, dass sie den Schaden verursacht haben.
- Verstecke direkt an Jungpflanzen reduzieren. Rücke groben Mulch, Bretter oder andere feuchte Deckung etwas von empfindlichen Sämlingen ab. Rückzugsorte in anderen Gartenbereichen können bleiben.
- Weiter bedarfsgerecht gießen. Keimlinge dürfen beim Versuch, Asseln fernzuhalten, nicht austrocknen. Vermeide dauerhaft vernässte Oberflächen und sorge in Anzuchtschalen für guten Wasserabzug.
- Früchte vom Boden fernhalten. Hebe bodennahe Fruchtstände mit geeigneten Stützen an und entferne faulende Früchte. Das verringert den direkten Kontakt mit feuchten Verstecken. Weitere Pflegetipps findest du bei Erdbeeren.
Meist sind solche örtlich begrenzten Maßnahmen ausreichend. Eine flächige Bekämpfung der nützlichen Streuzersetzer ist im Garten normalerweise nicht nötig.
Asseln im Haus: was bedeutet der Fund?
Einzelne Asseln können aus dem Garten ins Haus gelangen, etwa durch offene Türen oder Spalten. Ein einzelner Fund belegt keinen Feuchteschaden. Werden regelmäßig lebende Tiere gefunden, lohnt es sich dagegen, nach dauerhaft feuchten Verstecken und möglichen Feuchtequellen zu suchen.
Die üblichen Gartenasseln gelten im Haushalt als harmlose Besucher und schädigen normalerweise weder Möbel noch die Bausubstanz. Sammle sie auf und setze sie draußen an einen geschützten Ort. Bei wiederholtem Auftreten helfen eine passende Feuchteregulierung und das Abdichten von Eintrittsstellen. Große Laub- oder Mulchansammlungen unmittelbar an der Hauswand können zusätzliche Verstecke bieten. Mehr zur Art findest du unter Kellerassel.
Asseln und ähnliche Bodentiere unterscheiden
Diese Übersicht zeigt typische Unterschiede. Sie ersetzt keine vollständige Artbestimmung.
| Tier / Gruppe | Körper und Beine | Verhalten / Unterscheidung | Rolle im Garten |
|---|---|---|---|
| Mauer- und Kellerasseln | kurzer, ovaler Körper; Erwachsene mit sieben Laufbeinpaaren | rollen sich nicht zur Kugel ein; Mauerassel meist glatt, Kellerassel rau | überwiegend Streuzersetzer |
| Rollasseln (Armadillidium) | stark gewölbt; Erwachsene mit sieben Laufbeinpaaren | können sich zur Kugel einrollen; mehrere ähnliche Arten | überwiegend Streuzersetzer |
| Saftkugler (z. B. Glomeris marginata) | kurze, gewölbte Tausendfüßer mit deutlich mehr als sieben Beinpaaren | rollen sich ebenfalls kugelig ein; großes, ungeteiltes hinterstes Rückenschild | Streuzersetzer |
| Schnurfüßer | länglicher, walzenförmiger Körper; an den meisten Rumpfringen zwei Beinpaare | rollen sich häufig spiralig zusammen | meist Streuzersetzer |
| Hundertfüßer / Steinläufer | länglicher Körper; ein Beinpaar je beintragendem Rumpfsegment | meist flink; vorderste Rumpfgliedmaßen zu Giftklauen umgebildet | Räuber anderer kleiner Tiere |
| Erwachsene Käfer und andere Insekten | drei Beinpaare; oft zusätzlich Flügel oder Flügeldecken | sechs Beine statt der 14 Laufbeine einer erwachsenen Landassel | je nach Art unterschiedlich |
| Insektenlarven | je nach Gruppe drei Brustbeinpaare oder beinlos; manche mit zusätzlichen Bauchfüßen | die Beinzahl allein reicht nicht zur Bestimmung | je nach Art unterschiedlich |
Der wichtigste praktische Hinweis: Ein kugelig eingerolltes Tier ist nicht automatisch eine Rollassel. Zähle nach Möglichkeit die Beine am laufenden Tier und beachte den Körperbau. Eine Übersicht weiterer Gartenhelfer findest du bei den Nützlingen; auch Regenwürmer wirken am Abbau organischer Reste mit.
Häufige Fragen und Mythen
Sind viele Asseln ein Zeichen für kranken Boden? Nein. Feuchte, streureiche Verstecke können viele Tiere beherbergen. Aus ihrer Anzahl allein lässt sich aber weder die Fruchtbarkeit noch eine Überdüngung des Bodens zuverlässig ableiten. Auch ein fehlender Fund beweist keinen „toten Boden“.
Fressen Asseln nur totes Material? Überwiegend, aber nicht ausschließlich. Auch Pilze, tierische Reste und gelegentlich weiches lebendes Pflanzengewebe gehören zur Nahrung.
Sind Kellerassel und Rollassel dasselbe? Nein. Die Kellerassel (Porcellio scaber) kann sich nicht zur Kugel einrollen. Rollasseln gehören zu anderen Arten; Armadillidium vulgare ist eine davon. Das Einrollen allein unterscheidet die verschiedenen Rollasselarten nicht sicher voneinander.
Das Wichtigste über Asseln
- Landasseln sind Krebstiere. Erwachsene Tiere haben sieben Laufbeinpaare, frisch freigesetzte Jungtiere zunächst sechs.
- Sie unterstützen den Streuabbau. Mikroorganismen sind vor und nach dem Asselfraß beteiligt; nicht alle Pflanzenreste werden zu dauerhaftem Humus.
- Laub, Totholz und feuchte Verstecke fördern sie. Ihre Anzahl ist kein verlässlicher Einzelmaßstab für die Bodenqualität.
- Bei Fraßverdacht zuerst die Ursache prüfen. Empfindliche Jungpflanzen und bodennahe Früchte kannst du gezielt schützen.
- Einrollen bestimmt keine einzelne Art. Manche Landasseln und auch Saftkugler besitzen diese Fähigkeit.
Verwandte Seiten
- Kellerassel — die raue Gartenassel und ihr Auftreten im Haus
- Regenwurm — weitere wichtige Bodenbewohner und ihre Lebensweise
- Kompostierung — Pflanzenreste im Garten verwerten
- Humifizierung — Aufbau und Stabilisierung organischer Bodensubstanz
- Nützlinge — weitere tierische Helfer im Garten
Infografik
Einordnung
Die Angaben beziehen sich auf häufige Landasseln in Gärten. Die britischen Artporträts dienen hier der Einordnung von Körpermerkmalen und Lebensraumansprüchen; britische Verbreitungsangaben werden nicht auf Deutschland übertragen.