Europäische Hornisse: erkennen, schützen und mit ihr leben

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An einem Sommerabend brummt ein großes Insekt um die Terrassenlampe. Eine Europäische Hornisse kann dahinterstecken: Sie ist auch nachts aktiv und wird gelegentlich von künstlichem Licht angelockt. Ihre Größe ist kein Grund zur Panik, aber auch kein Beweis für die Art oder für völlige Harmlosigkeit.

Dieser Steckbrief behandelt die heimische Europäische Hornisse (Vespa crabro). Sie ist eine soziale Wespe, jagt Insekten für ihren Nachwuchs und ist in Deutschland besonders geschützt. Meist lässt sich gut mit ihr leben, wenn ihr Nest ungestört bleibt und Menschen ihren Flugweg respektieren. Hier erfährst du, wie du typische Merkmale erkennst, sie von der Asiatischen Hornisse unterscheidest und bei einem Nest oder Stich handelst.

Was ist die Europäische Hornisse?

Illustration einer Europäischen Hornisse neben einer kleineren schwarz-gelben Wespe
Die Europäische Hornisse ist die größte heimische soziale Wespe. Die Illustration zeigt typische Merkmale schematisch.

Die Europäische Hornisse gehört zur Familie der Faltenwespen (Vespidae) und darin zur Unterfamilie der Echten Wespen (Vespinae). Wie die Gemeine und Deutsche Wespe bildet sie Staaten mit einer Königin, Arbeiterinnen und später im Jahr jungen Königinnen und Männchen. Das Volk besteht nur eine Saison.

Hornissen können zur natürlichen Regulation anderer Insekten beitragen und gehören deshalb zu den Nützlingen im Garten. Sie unterscheiden bei der Jagd allerdings nicht zwischen für uns erwünschten und unerwünschten Tieren. Der ökologische Nutzen schließt weder Nestverteidigung noch Stichrisiken aus.

Die Hornisse auf einen Blick

MerkmalEinordnung
Wissenschaftlicher NameVespa crabro – Europäische Hornisse
Familie / UnterfamilieFaltenwespen (Vespidae) / Echte Wespen (Vespinae)
KörperlängeArbeiterinnen etwa 18–25 mm, Königinnen meist bis etwa 35 mm; Größe allein trennt ähnliche Arten nicht sicher
Volkszykluseine Saison; neue Nestgründung im folgenden Frühjahr
LebensdauerArbeiterinnen meist wenige Wochen; eine erfolgreiche Königin vom Schlupf über die Überwinterung bis zum Ende der nächsten Saison etwa ein Jahr
NahrungLarven: tierisches Eiweiß aus Beute; Erwachsene: vor allem Baumsäfte, Nektar und reifes Obst
AktivitätKöniginnen häufig ab April/Mai, Volk bis Oktober/November; auch in der Dämmerung und nachts aktiv
Überwinterungbegattete Jungköniginnen einzeln in geschützten Verstecken außerhalb des alten Nestes
Schutz in Deutschlandbesonders geschützt; Eingriffe in besiedelte Nester nur mit behördlicher Ausnahmegenehmigung

Die Größen und Zeiten sind Richtwerte. Kaste, Witterung, Standort und Entwicklungsverlauf beeinflussen das Erscheinungsbild und den Jahresablauf.

Hornissen erkennen und ähnliche Tiere unterscheiden

Typisch für die Europäische Hornisse sind ein kräftiger Körper, rotbraune Partien an Kopf und Brust sowie ein überwiegend gelber Hinterleib mit schwarzen Binden und Flecken. Das Gesicht hat auch gelbe Anteile; Kopf und Brust sind nicht durchgehend rotbraun. Im Flug kann das Tier durch sein tiefes Brummen auffallen.

Für die Bestimmung zählt die Kombination der Merkmale. Eine große Wespenkönigin kann ähnlich wirken; die Königin der Mittleren Wespe (Dolichovespula media) besitzt beispielsweise ebenfalls rotbraune Brustpartien. Auch ein großes Insekt an einer Lampe muss keine Hornisse sein. Beobachte aus Abstand oder nutze ein Foto, statt das Tier zur Bestimmung anzufassen.

Europäische und Asiatische Hornisse im Vergleich

MerkmalEuropäische Hornisse (Vespa crabro)Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax)
Kopf und Brustrotbraune, schwarze und gelbe Partien; Brust mit auffälligen rotbraunen AnteilenBrust überwiegend dunkel; Gesicht gelb bis orange
Hinterleibüberwiegend gelb mit schwarzen Zeichnungenüberwiegend dunkel mit einer auffälligen breiten orangegelben Binde und schmaleren hellen Säumen
Beineüberwiegend bräunlich bis rötlichdunkel mit auffällig gelben Endabschnitten
GrößeArbeiterinnen etwa 18–25 mm, Königinnen meist bis etwa 35 mmArbeiterinnen bis etwa 25 mm, Königinnen bis etwa 30 mm; Größenbereiche überschneiden sich
Aktivitätauch nachts, gelegentlich an Lichtquellenüberwiegend tagsüber
Verhaltenkann sich und ihr Nest mit Stichen verteidigenkann sich und ihr Nest mit Stichen verteidigen
Einordnungheimisch und besonders geschütztgebietsfremde invasive Art; Verdachtsfunde melden

Gelbe Beinenden zusammen mit dunkler Brust und überwiegend dunklem Hinterleib sind wichtige Hinweise auf die Asiatische Hornisse. Ein einzelnes unscharfes Merkmal reicht für eine sichere Zuordnung nicht immer aus. Gute Vergleichsfotos und weitere Informationen bietet das Umweltbundesamt.

Weitere mögliche Verwechslungen:

Eine Asiatische Hornisse gesehen – was tun?

Die Asiatische Hornisse wurde 2014 erstmals in Deutschland nachgewiesen. Seit März 2025 wird sie im behördlichen Management als weit verbreitet behandelt; daraus folgt keine flächendeckende Anwesenheit in jedem Garten. Die Früherkennungs-Meldepflicht nach Artikel 16 der EU-Verordnung besteht nicht mehr. Fundmeldungen bleiben für das Monitoring und örtliche Maßnahmen wichtig.

Fotografiere ein verdächtiges Tier oder Nest aus sicherem Abstand und notiere Ort und Datum. Nutze die offizielle Meldestelle deines Bundeslandes oder frage die zuständige Naturschutzbehörde. Das UBA nennt Hinweise zu den Meldeadressen. Bekämpfung und Nestentfernung gehören in geschulte Hände. Keine Lockfallen aufstellen: Sie fangen auch heimische und geschützte Arten.

Die Asiatische Hornisse jagt neben anderen Tieren auch Honigbienen und kann Bienenvölker belasten. Ein Verdacht sollte deshalb fachkundig geprüft werden; weder ein dunkles Tier noch ein großes Nest rechtfertigt eine eigenständige Bekämpfung.

Lebensweise und Entwicklung im Jahreslauf

Eine überwinterte Jungkönigin sucht im Frühjahr einen geeigneten Hohlraum, etwa eine Baumhöhle, einen Nistkasten oder einen geschützten Platz am Gebäude. Aus zerkauten Holzfasern und Speichel baut sie die ersten Papierwaben. Zunächst übernimmt sie Nestbau, Nahrungssuche und Brutpflege allein; nach dem Schlupf der ersten Arbeiterinnen wird sie davon entlastet.

Die Larven bleiben in den Wabenzellen im Nest. Die Arbeiterinnen versorgen sie mit Beute und erweitern den Bau. Das bräunliche Papiernest besitzt eine Hülle, die häufig nach unten offen ist. Nestfarbe und Form allein sind keine zuverlässige Artbestimmung; nähere dich einem besiedelten Nest dafür nicht.

Im Spätsommer entstehen Jungköniginnen und Männchen. Nach der Paarung suchen die Jungköniginnen Winterquartiere, etwa in morschem Holz oder unter Rinde. Die alte Königin, Arbeiterinnen und Männchen sterben im Herbst. Das Volk endet, das Papiernest kann bestehen bleiben. Der alte Bau wird normalerweise nicht wieder als Hornissennest genutzt; derselbe Hohlraum kann im nächsten Jahr erneut als Nistplatz gewählt werden.

Das Hornissenjahr im Überblick

PhaseHäufiger ZeitraumEntwicklung
NestgründungApril–Maiüberwinterte Königin baut erste Waben und versorgt die Brut
AufbauMai–JuliArbeiterinnen übernehmen Nestbau, Nahrungssuche und Brutpflege
Größte VolksstärkeAugust–Septemberhäufig einige Hundert Tiere; größere Völker sind möglich
GeschlechtstiereSpätsommer–HerbstJungköniginnen und Männchen schlüpfen, Paarung
Ende des VolkesOktober–Novemberalte Königin, Arbeiterinnen und Männchen sterben
ÜberwinterungHerbst–Frühjahrbegattete Jungköniginnen ruhen außerhalb des alten Nestes

Die Phasen überlappen und verschieben sich je nach Witterung und Standort. Ein kalter Tag ohne Flugverkehr beweist nicht, dass das Volk bereits abgestorben ist.

Nahrung und Nutzen im Garten

Illustration einer Hornisse mit einer erbeuteten Fliege und weiteren Beutetieren
Arbeiterinnen erbeuten Insekten zur Versorgung ihrer Larven. Das Beutespektrum umfasst auch andere Nützlinge.

Hornissen erbeuten unter anderem Fliegen, kleinere Wespen und Raupen, gelegentlich auch Spinnen. Dadurch wirken sie im Nahrungsnetz mit und können zur natürlichen Schädlingsregulation beitragen. Sie jagen jedoch unspezifisch: Nicht jedes erbeutete Tier ist ein Schädling. Ein Hornissenvolk garantiert weder weniger Mücken am Sitzplatz noch Schutz für Kohl oder Obstbäume.

Das Bayerische Landesamt für Umwelt nennt für ein großes Volk mit 400–700 Tieren bis zu 500 Gramm Insekten pro Tag. Diese Obergrenze ist keine typische Leistung jedes Volkes. Volksgröße, Brutbedarf und Beuteangebot verändern sich über die Saison; eine feste Saisonmenge lässt sich daraus nicht ableiten.

Erwachsene Hornissen decken ihren Energiebedarf vor allem mit Zucker aus Baumsäften, Nektar und reifem Obst. Sie können auch an Früchten sitzen, die du ernten oder essen möchtest. Am Kuchen oder Grillteller sind sie gewöhnlich keine aufdringlichen Besucher wie Gemeine und Deutsche Wespe. Beim Blütenbesuch kann Pollen übertragen werden; ihr Beitrag ist gegenüber den wichtigsten Bestäubern wie Bienen nachrangig.

NahrungsquelleVerwendungEinordnung für den Garten
Fliegen, kleinere Wespen und andere InsektenEiweißversorgung der LarvenTeil der natürlichen Regulation; auch andere Nützlinge können Beute sein
Raupen und gelegentlich Spinnentierische Nahrung für die Brutkeine gezielte Bekämpfung bestimmter Beet-Schädlinge
Baumsäfte und reifes ObstEnergie für erwachsene Tierevor dem Pflücken oder Aufnehmen von Obst auf Tiere achten
NektarEnergie für erwachsene Tieremöglicher beiläufiger Pollentransport

Ein Hornissennest im Garten oder am Haus

Illustration einer Person mit Schutzausrüstung an einem Papiernest
Ein besiedeltes Hornissennest nur nach behördlicher Ausnahmegenehmigung durch Fachkundige umsiedeln lassen. Die Illustration ist keine Anleitung.

Ein Nest an einer wenig genutzten Stelle lässt sich häufig bis zum Ende der Saison dulden. Halte zunächst etwa vier bis fünf Meter Abstand zum Nest und lass den Flugweg frei. Der nötige Abstand hängt von der Situation und dem Verhalten des Volkes ab; er ist keine Schutzgarantie.

Die Untere Naturschutzbehörde deiner Stadt oder deines Landkreises kann Hornissenberater oder geeignete Fachbetriebe nennen. Oft lässt sich ein Konflikt durch Abstand oder eine fachkundig geplante Absicherung lösen. Ein Nest in Hausnähe muss deshalb nicht automatisch entfernt werden.

Besonderer Artenschutz und Genehmigung

Die Europäische Hornisse ist nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt. Die Schutzvorschriften des § 44 Bundesnaturschutzgesetz betreffen auch ihre Fortpflanzungsstätten. Für eine erforderliche Umsiedlung oder Beseitigung eines besiedelten Nestes ist vorab eine behördliche Ausnahmegenehmigung nötig. Die Beauftragung eines Fachbetriebs allein ersetzt sie nicht.

Wenn du die Art oder den Zustand des Nestes nicht sicher kennst, kläre einen geplanten Eingriff mit der Naturschutzbehörde. Ein altes Nest muss nicht vorsorglich entfernt werden. Problematische Zugänge am Gebäude lassen sich außerhalb der Besiedlung prüfen; dabei dürfen keine Tiere eingeschlossen oder andere geschützte Lebensstätten beeinträchtigt werden.

Gemeine und Deutsche Wespe unterliegen dagegen dem allgemeinen Artenschutz: Sie dürfen nicht mutwillig beunruhigt oder ohne vernünftigen Grund gefangen, verletzt oder getötet werden. Mehr zur Unterscheidung findest du bei der Wespe.

Eine Hornisse im Zimmer

Hornissen können sich abends durch ein geöffnetes Fenster ins beleuchtete Zimmer verirren. Bleib ruhig, schalte das Innenlicht aus und öffne ein Fenster nach draußen, wenn das gefahrlos möglich ist. Häufig findet das Tier selbst hinaus. Halte Abstand, schlage nicht nach ihm und versuche nicht, es mit bloßen Händen zu greifen.

Fliegengitter an häufig geöffneten Fenstern helfen vorbeugend. Vermeide unnötige Beleuchtung direkt neben offenen Fenstern. Wenn regelmäßig Tiere aus einem Rollladenkasten oder einem anderen Gebäudeteil in den Innenraum gelangen, lass die Situation fachkundig beurteilen; einen möglicherweise besiedelten Zugang nicht einfach abdichten.

Was tun bei einem Hornissenstich?

Weibliche Hornissen besitzen einen Wehrstachel, Männchen nicht. Ein Weibchen kann mehrfach stechen. Außerhalb des Nestbereichs überwiegt gewöhnlich das Ausweichen; bei Einklemmen oder Quetschen sowie bei Neststörungen sind dennoch Stiche möglich.

Ein einzelner Stich verursacht meist örtliche Schmerzen, Rötung und Schwellung. Der alte Spruch von wenigen tödlichen Hornissenstichen ist kein verlässlicher Maßstab. Ebenso falsch wäre es, jeden Stich als harmlos abzutun: Allergische Reaktionen können erstmals auftreten, obwohl frühere Stiche vertragen wurden. Zahlreiche Stiche können auch ohne Allergie durch die Giftmenge gefährlich werden.

Gehe aus dem unmittelbaren Nestbereich und kühle einen gewöhnlichen örtlichen Stich, etwa mit einem in ein Tuch gewickelten Kühlpack. Lege Eis nicht direkt auf die Haut und beobachte die Beschwerden.

Sofort 112 rufen bei einem Stich im Mund oder Rachen sowie bei Atemnot, Schwellung von Zunge oder Hals, Kollaps oder deutlichen Kreislaufproblemen. Warte nicht auf eine bekannte Allergie oder zusätzliche Hautsymptome. Ein ärztlich verordnetes Notfallset nach dem persönlichen Notfallplan anwenden.

Bei mehreren Stichen, einem Stich nahe am Auge, stark zunehmenden Beschwerden oder Anzeichen einer Infektion ist eine zeitnahe medizinische Abklärung sinnvoll. Nach zahlreichen Stichen umgehend medizinische Hilfe suchen. Für Menschen mit bekannter Insektengiftallergie gelten zusätzlich die mit ihrer behandelnden Praxis vereinbarten Maßnahmen.

So unterstützt du Hornissen im Garten

Erhalte alte Bäume mit Höhlen und Totholz, wo das gefahrlos möglich ist. Unterschiedliche Blüten, Gehölze und ungestörte Bereiche unterstützen ein vielfältiges Nahrungsnetz. Vermeide unnötige Insektizide: Sie können Hornissen direkt treffen oder ihr Beuteangebot verringern. Weitere Anregungen findest du auf Nützlinge fördern.

Wenn du eine Nisthilfe anbieten möchtest, nutze einen speziell für Hornissen konstruierten Kasten, etwa nach dem Mündener Modell. Beachte eine fachkundige Bau- und Aufhängeanleitung, statt nur einen beliebigen großen Kasten zu wählen. Ein geeigneter Standort liegt abseits von Sitzplätzen, Wegen und Kinderspielbereichen und bietet freien Anflug. Eine Ansiedlung ist nicht garantiert. Eine Anleitung bietet Hornissenschutz: Mündener Hornissenkasten.

Natürliche Zuckerquellen müssen nicht künstlich ergänzt werden. Lass Tiere an saftenden Gehölzen in Ruhe; verletze dafür nicht absichtlich die Rinde. Fallobst an häufig genutzten Wegen oder Sitzplätzen regelmäßig und vorsichtig aufnehmen. Eine gezielte Fütterung oder Ansiedlung direkt an Aufenthaltsbereichen ist zur Förderung nicht nötig.

Häufige Fragen und Missverständnisse

Das kannst du im Garten umsetzen

  1. Aus Abstand beobachten: typische Merkmale zusammen betrachten, bei Unsicherheit ein Foto fachkundig prüfen lassen.
  2. Nestbereich respektieren: Flugbahn offen halten, Erschütterungen vermeiden und Zugänge niemals während der Besiedlung verschließen.
  3. Konflikte beraten lassen: Naturschutzbehörde kontaktieren; eine nötige Umsiedlung erst nach Genehmigung durch Fachkundige durchführen lassen.
  4. Stichrisiken ernst nehmen: gewöhnliche örtliche Stiche kühlen; bei Mund-Rachen-Stich oder schweren Symptomen 112 rufen.
  5. Lebensraum erhalten: sichere Höhlenbäume, Totholz und einen vielfältigen Garten fördern; keine unspezifischen Lockfallen einsetzen.

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Infografik

Illustrative Übersicht zur Europäischen Hornisse mit gelb-schwarzem Hinterleib, rotbraunen Kopf- und Brustpartien, Nest und Nahrung
Europäische Hornisse: typische Merkmale und Lebensweise. Die vereinfachte Darstellung ersetzt keine Artbestimmung. Aktivitätszeiten hängen von der Witterung ab; auch einzelne eingeklemmte Tiere können stechen. Bei Nestkonflikten die Naturschutzbehörde kontaktieren.

Einordnung

Fachlich geprüft am 1. Oktober 2026. Größen und Jahreszeiten sind Richtwerte für die Europäische Hornisse in Deutschland. Angaben zur Asiatischen Hornisse betreffen die hier auftretende Unterart Vespa velutina nigrithorax; örtliche Meldestellen und Maßnahmen können sich ändern.