Kohlweißlingsraupen erkennen und Kohl schützen
Inhalt10Abschnitte
- Was ist die Kohlweißlingsraupe?
- Großen und Kleinen Kohlweißling unterscheiden
- Schadbild und Zeitpunkt zum Eingreifen
- Lebenszyklus und Kontrolle im Jahreslauf
- Kohlweißlingsraupen vorbeugen und bekämpfen
- Natürliche Gegenspieler fördern
- Abgrenzung zu ähnlichen Kohlschädlingen
- Häufige Fehler bei Kohlweißlingsraupen
- Verwandte Seiten
- Einordnung
Löcher im Kohlblatt, abgefressene Blattränder oder Kotkrümel zwischen jungen Innenblättern: Dahinter können Kohlweißlingsraupen stecken. Auffällige Gruppen gelblich-grüner, schwarz gefleckter Raupen gehören meist zum Großen Kohlweißling. Einzelne samtgrüne Raupen mit feinen gelben Linien sprechen für den Kleinen Kohlweißling. Lochfraß allein reicht zur Bestimmung allerdings nicht aus.
Auf dieser Seite erfährst du, wie du die beiden Arten unterscheidest, wann der Fraß problematisch wird und wie du deine Pflanzen schützt. Ein passendes Kulturschutznetz und regelmäßiges Absammeln sind im kleinen Gemüsebeet die wichtigsten Maßnahmen. Bereits vorhandene Raupen beseitigt ein Netz nicht.
Was ist die Kohlweißlingsraupe?
Der Begriff bezeichnet hier die Larven des Großen Kohlweißlings (Pieris brassicae) und des Kleinen Kohlweißlings (Pieris rapae). Beide sind Tagfalter aus der Familie der Weißlinge (Pieridae). Die erwachsenen Schmetterlinge besuchen Blüten und können zur Bestäubung beitragen. Den Fraß an Kohl verursacht die Raupe; mit der Eiablage beginnt der mögliche Befall.
Zu den Wirtspflanzen gehören Kohlarten wie Weißkohl, Wirsing, Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Kohlrabi und Grünkohl sowie weitere Kreuzblütler, etwa Radieschen, Rettich, Rucola, Senf und Levkojen. Auch Kapuzinerkresse wird gefressen. Sie gehört jedoch zur eigenen Familie der Kapuzinerkressengewächse (Tropaeolaceae), nicht zu den Kreuzblütlern.
Diese Pflanzen enthalten Glucosinolate (Senfölglykoside). Bei Gewebeschäden können daraus unter anderem Senföle entstehen. Die Raupen besitzen Anpassungen, mit denen sie diese pflanzliche Abwehr umgehen. Eine Erklärung durch pauschale Anreicherung von Senföl im Raupenkörper wäre irreführend. Bei der Wirtspflanzenerkennung spielen neben optischen und Geruchsreizen auch Kontaktreize eine Rolle: Weibchen prüfen Pflanzenstoffe mit Sinneszellen an ihren Füßen, bevor sie Eier ablegen.
| Merkmal | Einordnung |
|---|---|
| Arten | Pieris brassicae und Pieris rapae |
| Familie / Ordnung | Weißlinge (Pieridae) / Schmetterlinge (Lepidoptera) |
| Ausgewachsene Raupen | Großer Kohlweißling bis etwa 4 cm; Kleiner etwa 3–3,5 cm |
| Wirtspflanzen | vor allem Kreuzblütler; zusätzlich unter anderem Kapuzinerkresse |
| Schäden | Blattfraß bis zur Entblätterung; Kot und Fraß an Ernteteilen |
| Generationen | in Mitteleuropa meist mehrere pro Jahr, häufig zwei bis drei; abhängig von Art, Region und Witterung |
| Überwinterung | als Gürtelpuppe an Pflanzen oder anderen oberirdischen Strukturen |
| Gegenspieler | unter anderem Brackwespen, weitere parasitoide Wespen, Raupenfliegen und räuberische Tiere |
Auch einzelne Kohlpflanzen können befallen werden. Ob die Raupen einen relevanten Schaden verursachen, hängt von Pflanzenalter, Besatz und Fraßort ab.
Großen und Kleinen Kohlweißling unterscheiden
| Merkmal | Großer Kohlweißling | Kleiner Kohlweißling |
|---|---|---|
| Raupe | gelblich-grün mit schwarzen Flecken und deutlicher Behaarung | samtgrün, fein behaart, mit schmaler gelber Rückenlinie und seitlichen gelblichen Zeichnungen |
| Verhalten | Jungraupen fressen in Gruppen; ältere verteilen sich stärker | frisst meist einzeln; mehrere Raupen auf derselben Pflanze sind trotzdem möglich |
| Eier | längliche, aufrecht stehende Eier in Gruppen, oft an der Blattunterseite | längliche Eier einzeln, meist an der Blattunterseite |
| Typischer Fraßort | überwiegend Außenblätter | auch junge Innenblätter, Kohlherz und andere Ernteteile |
| Falter | größer, mit ausgedehnter schwarzer Zeichnung an der Vorderflügelspitze | kleiner, meist mit weniger ausgedehnter dunkler Flügelspitze |
Die Eier sind je nach Art und Entwicklungszustand hell bis gelblich und längs gerippt. Prüfe vor allem die Blattunterseiten, aber auch die übrige Pflanze: Beim Großen Kohlweißling können Gelege auch oben auf Blättern vorkommen. Falterzeichnung und Größe variieren; für die praktische Kontrolle sind Eier und Raupen meist hilfreicher als ein vorbeifliegender weißer Falter.
Lochfraß beweist keinen Kohlweißlingsbefall. Weitere Kohlraupen findest du im Abschnitt zur Abgrenzung. Als fotografische Vergleichshilfe zeigt die RHS Raupen beider Kohlweißlinge, Eigelege und Parasitoidenkokons.
Schadbild und Zeitpunkt zum Eingreifen
Junge Raupen können zunächst oberflächlich fressen und dünne Blattstellen hinterlassen. Mit zunehmender Größe entstehen größere, unregelmäßige Löcher und Fraß an den Blatträndern; bei starkem Besatz bleiben teilweise nur Blattadern stehen. Kotkrümel zwischen Innenblättern oder in Blumenständen weisen auf Raupenfraß hin, sichern aber nicht die Artbestimmung.
Der Große Kohlweißling frisst meist offen an den Außenblättern. Der Kleine kann sich zwischen Innenblättern verstecken und das Kohlherz verschmutzen; auch Kohleulenraupen verursachen solche Schäden. Verletzte oder stark verschmutzte Ernteteile können an Qualität verlieren, Fraßstellen können nachfolgend faulen.
Eine kräftige Pflanze verträgt häufig einige Löcher an äußeren Blättern. Bei Jungpflanzen, zunehmendem Fraß oder Befall von Kohlherz, Brokkoli- und Blumenkohlröschen ist früheres Eingreifen sinnvoll. Warte nicht auf Kahlfraß. Bei Blattgemüse wie Grünkohl gehören auch die Außenblätter zur Ernte; dort kann derselbe Fraß stärker ins Gewicht fallen. Eine feste Zahl von Raupen ist für alle Kulturen und Gartenbedingungen nicht sinnvoll. Mehr zur Abwägung unter Schadschwelle.
Lebenszyklus und Kontrolle im Jahreslauf
Beide Arten entwickeln sich über Ei, Raupe, Puppe und Falter. Die Raupen durchlaufen fünf Larvenstadien mit vier Häutungen zwischen diesen Stadien; danach folgt die Häutung zur Puppe. Größere Raupen fressen mehr Blattmasse als kleine.
Die Falter erscheinen im Frühjahr und können über mehrere Generationen bis in den Herbst auftreten. Flugbeginn, Generationenzahl und Entwicklungsdauer unterscheiden sich nach Art, Region und Temperatur. Beim Kleinen Kohlweißling können die Eier bei Wärme bereits nach wenigen Tagen schlüpfen. Raupen- und sommerliche Puppenentwicklung dauern jeweils abhängig von den Bedingungen Tage bis mehrere Wochen. Solche Angaben sind Orientierungen, kein fester Behandlungskalender.
Zur Verpuppung heften sich die Tiere als Gürtelpuppe an oberirdische Strukturen, etwa Pflanzenstängel, Zäune oder Mauern. Die überwinternden Puppen sind an winterliche Bedingungen angepasst; das bedeutet keine Überlebensgarantie an jedem Standort.
| Zeitraum | Worauf du achten solltest |
|---|---|
| Vor Saat oder Pflanzung | Netz bereitlegen und zugekaufte Jungpflanzen auf Eier und Raupen prüfen |
| Frühjahr bis Herbst | Zuflug und Eiablage sind möglich; an ungeschützten Pflanzen Blattunterseiten und junge Innenblätter kontrollieren |
| Warme Phasen und sichtbarer Falterflug | häufiger als nur einmal pro Woche kontrollieren, zum Beispiel alle paar Tage; kleine Raupen früh entdecken |
| Sommer und Spätsommer | Generationen können sich überlappen; auch unter dem Netz nach Befall suchen |
| Herbst und Winter | überwinternde Puppen an oberirdischen Strukturen möglich; ein saisonaler Kalender schließt späteren Befall nicht aus |
Kohlweißlingsraupen vorbeugen und bekämpfen
Kulturschutznetz richtig auflegen
- Früh abdecken: ab Saat oder unmittelbar nach der Pflanzung, bevor Falter Eier ablegen. Pflanzen vorher auf Eier und Raupen kontrollieren und vorhandenen Befall entfernen.
- Passende Maschen wählen: Für die großen Kohlweißlingsfalter reicht ein gröberes Schmetterlingsnetz. Soll das Netz zusätzlich kleinere Schaderreger fernhalten, ist eine feinere Ausführung nötig. Die LWG empfiehlt für kleinere Insekten wie Erdflöhe etwa 0,8 mm Maschenweite. Wähle das Netz nach den Zielschädlingen und den Herstellerangaben.
- Abstand zum Laub halten: Bögen oder ein Gestell und genügend Platz zum Wachsen vorsehen. Berühren Blätter das Netz, kann Eiablage durch die Maschen möglich sein.
- Rundum dicht schließen: Ränder befestigen, Löcher reparieren und das Netz nach Gießen, Jäten oder Ernten wieder schließen. Ein offenstehendes Ende hebt den Schutz auf.
- Unter dem Netz kontrollieren: eingeschlossene Eier und Raupen können sich weiterentwickeln. Ein Netz beseitigt keinen vorhandenen Befall und kann auch natürlichen Gegenspielern den Zugang erschweren.
Der Schutz vor Kohlfliegen hängt ebenfalls von geeigneten Maschen und rechtzeitiger Abdeckung ab. Beachte dort den Vorjahresbefall im Boden: Unter einem Netz können Fliegen aus vorhandenen Puppen schlüpfen. Weitere Hinweise zu Maschenweiten und Barrieren findest du unter Mechanischer Pflanzenschutz.
Was tun bei akutem Befall?
- Verursacher bestimmen: Außen- und Innenblätter, Blattunterseiten und Ernteteile auf Raupen, Gelege und Kot prüfen. Bei unklarer Bestimmung zunächst mechanisch vorgehen.
- Eier und Raupen absammeln: bestätigte Gelege abstreifen und Raupen ablesen. Nicht wahllos alle gelben Gebilde entfernen; Kokons von Gegenspielern schonen.
- Gezielt entlasten: stark mit Raupen besetzte Außenblätter können bei ausreichend belaubten Pflanzen entfernt werden. Jungpflanzen nicht durch großzügiges Entblättern zusätzlich schwächen; dort möglichst absammeln.
- Ernteteile prüfen: besonders Kohlherz und Röschen untersuchen. Fraß und Kot bedeuten nicht automatisch, dass die ganze Pflanze verloren ist; faulendes Gewebe gesondert beurteilen.
- Neuen Befall begrenzen: nach dem Absammeln gegebenenfalls ein passendes Netz auflegen und in den nächsten Tagen erneut kontrollieren.
Grenzen von Mischkultur und Pflanzenschutzmitteln
Mischkultur kann für Flächennutzung und ein vielfältiges Beet sinnvoll sein. Tomaten, Sellerie, Tagetes und Duftkräuter bieten jedoch keinen verlässlichen Kohlweißlingsschutz. Aus einzelnen Beobachtungen oder Versuchen lässt sich keine allgemeine Abwehr durch Überdecken des Kohlgeruchs ableiten. Auch Kapuzinerkresse ist keine sichere Schutzpflanze: Sie kann selbst als Raupenfutter dienen.
Ein geeignetes Präparat auf Basis von Bacillus thuringiensis (Bt) kann bei behandlungswürdigem Raupenbefall eine Option sein. Seine Wirkung setzt voraus, dass empfindliche, fressende Raupen den Wirkstoff mit behandeltem Pflanzenmaterial aufnehmen. Junge Raupen sind meist besser erreichbar; versteckt fressende Tiere können schlechter erfasst werden. Bt wirkt nicht als Barriere gegen die Eiablage und beseitigt Fraßschäden nicht.
Bt ist ein Pflanzenschutzmittel. Verwende nur ein Produkt, dessen aktuelle Zulassung die konkrete Kultur, den Schaderreger, den Anwendungsort und die Anwendung durch nichtberufliche Anwender abdeckt. Gebrauchsanleitung, Aufwandmenge, Anwendungshäufigkeit, Witterungsvorgaben, Schutzmaßnahmen und Wartezeit bis zur Ernte müssen eingehalten werden. Maßgeblich sind die Produktangaben und die aktuelle BVL-Zulassungsdatenbank.
Bt-Präparate gegen Schmetterlingsraupen wirken selektiver als viele breit wirkende Insektizide, können aber auch andere empfindliche Schmetterlingsraupen schädigen. Eine pauschale Aussage, alle Nützlinge würden verschont, ist deshalb nicht passend. Bei ausbleibender Wirkung zuerst Bestimmung, Erreichbarkeit und Anwendung prüfen; nicht eigenmächtig häufiger oder höher dosieren. Eine unspezifische zusätzliche Spritzbehandlung ist keine sinnvolle nächste Stufe.
Natürliche Gegenspieler fördern
Parasitoide Wespen und Raupenfliegen sowie räuberische Tiere können zum Rückgang des Befalls beitragen. Wie stark sie wirken, hängt von Standort, Jahreszeit und Besatz ab. Ihre Förderung ergänzt Kontrollen und Schutzmaßnahmen; sie garantiert keine unbeschädigte Ernte.
Die Brackwespe Cotesia glomerata parasitiert besonders den Großen Kohlweißling. Mehrere Wespenlarven entwickeln sich in einer Raupe, verlassen sie und spinnen dicht beieinander gelbliche Kokons. Daneben kann die Wirtsraupe noch leben oder bereits absterben. Diese seidigen Kokongruppen sind keine Kohlweißlingseier und sollten geschont werden. Die Faltereier stehen einzeln oder in Gelegen auf dem Blatt und haben eine gerippte Oberfläche.
Beim Kleinen Kohlweißling ist auch Cotesia rubecula ein spezialisierter Gegenspieler. Sie entwickelt sich einzeln im Wirt; die auffällige gelbe Kokongruppe ist deshalb kein allgemeines Kennzeichen jeder Parasitierung. Weitere Informationen findest du unter Schlupfwespe.
| Unterstützung | Nutzen und Grenze |
|---|---|
| Blühende Pflanzen, etwa Doldenblütler | bieten erwachsenen parasitoiden Wespen Nahrung; ihre Wirkung hängt vom vorhandenen Artenspektrum ab |
| Hecken und strukturreiche Gartenbereiche | fördern unter anderem Vögel und andere Räuber; Raupen werden je nach Art unterschiedlich genutzt |
| Kokons erhalten | schützt die sich entwickelnden Parasitoide |
| Breit wirkende Insektizide vermeiden | schont Gegenspieler; auch das Abtöten parasitierter Raupen kann ihre Entwicklung unterbrechen |
Mehr zur Gestaltung eines Gartens mit natürlichen Gegenspielern unter Nützlinge.
Abgrenzung zu ähnlichen Kohlschädlingen
| Ursache | Typische Hinweise | Grenze der Einordnung |
|---|---|---|
| Großer Kohlweißling | schwarz gefleckte, behaarte Raupen; Jungraupen in Gruppen, Fraß meist außen | ältere Raupen verteilen sich; Gruppenverhalten allein genügt nicht |
| Kleiner Kohlweißling | samtgrüne Raupe mit gelber Rückenlinie; meist einzeln, auch zwischen Innenblättern | grüne Farbe allein sichert die Art nicht |
| Kohleule (Mamestra brassicae) | grüne bis braune, wenig behaarte Raupen; ältere häufig nachts aktiv, auch tiefer Fraß im Kopf | jüngere Raupen und andere Eulenarten können ähnlich aussehen |
| Kohlmotte (Plutella xylostella) | etwa 1 cm lange grüne Raupen, Fensterfraß; Tiere können zappeln und sich am Faden abseilen | Fraßbild zusammen mit dem Tier beurteilen |
| Erdraupen | ältere Larven oft im Boden; Fraß an Wurzeln und Wurzelhals, abgefressene Jungpflanzen | Junglarven können zunächst Blattfraß verursachen; viele Pflanzenfamilien werden genutzt |
| Erdflöhe | kleine Käfer und viele kleine Fraßlöcher | ein gröberes Schmetterlingsnetz hält die Käfer nicht zuverlässig ab |
Ein geeignetes Netz kann den Zuflug zur Eiablage auch bei anderen Faltern begrenzen. Das gilt grundsätzlich auch für Erdraupen, beseitigt aber keine bereits im Boden vorhandenen Larven. Einrollen bei Berührung oder ein bestimmter Fraßort sind Hinweise, keine sichere Bestimmung für sich allein.
Häufige Fehler bei Kohlweißlingsraupen
- Nur nach gelben Eigelegen suchen: Der Kleine Kohlweißling legt einzeln ab; auch junge Innenblätter kontrollieren.
- Ein Netz über vorhandenen Befall legen: Eier und Raupen bleiben darunter; erst kontrollieren und absammeln.
- Auf vollständigen Schutz vertrauen: Ränder, Löcher und Blattkontakt regelmäßig prüfen.
- Auf Duftkräuter verlassen: Begleitpflanzen ersetzen keine verlässliche Barriere und keine Kontrolle.
- Erst bei Kahlfraß handeln: Pflanzenalter, Fraßzunahme und Ernteteile frühzeitig beurteilen.
- Parasitoidenkokons entfernen: seidige Kokons mit gerippten Faltereiern vergleichen und Nützlinge schonen.
- Bt für beliebig einsetzbar halten: Zulassung und Gebrauchsanleitung gelten auch für biologische Pflanzenschutzmittel.
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Einordnung
Fachlich geprüft am 1. Oktober 2026. Ausländische Quellen dienen hier der Beschreibung von Biologie und Merkmalen; ihre Pflanzenschutzmittel-Empfehlungen sind keine Anwendungsempfehlungen für Deutschland.