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Markerbsen anbauen – Standort, Pflege und Ernte

Markerbsen anbauen: März-Juni (Direktsaat!); Abstand 5-10 cm; Ertrag 1-2 kg/m²; Familie 4 Pers.: 1 m² ≈ 1-2 kg; Ernte: Mai bis Juli.

Markerbsen sind eine der ältesten Kulturpflanzen und ein unkompliziertes Frühjahrsgemüse für den Hausgarten. Im Unterschied zu Schalerbsen haben sie faltige, süßere Körner – perfekt für die Pfanne, den Tiefkühlvorrat oder frisch aus der Hülse. Als Leguminosen binden sie Luftstickstoff und verbessern den Boden für Folgekulturen.

Markerbsen auf einen Blick

MerkmalWert
PflanzeMarkerbsen (Pisum sativum convar. medullare)
NutzungsgruppeHülsenfrucht
Lebensformeinjährig
Aussaat (Direktsaat)März–Juni ins Freiland
Pflanzabstand5–10 cm in der Reihe
Reihenabstand40 cm
Pflanzen pro m²20–25 Pflanzen
Saattiefe3–5 cm
Standortlocker, humos, vollsonnig
Boden-pH6,0–7,0
Temperatur Tag15–20 °C (kühler als Paprika/Aubergine)
FrostverträglichkeitJungpflanzen bis ca. -5 °C; Keimung ab 2–4 °C
Ertragca. 1–2 kg/m², ca. 50–100 g pro Pflanze
Familienbedarf (4 Pers.)ca. 1 m² mit 20 Pflanzen liefert etwa 1–2 kg Körner
HerkunftMittelmeerraum
BotanischPisum sativum convar. medullare
FamilieHülsenfrüchtler (Fabaceae)

Standort und Pflege für Markerbsen

Wichtige Punkte beim Anbau von Markerbsen

Markerbsen in der Mischkultur

Markerbsen Sorten und Nutzung

Nährwerte (pro 100 g frische Markerbsen-Körner)

Ertrag von Markerbsen im Hausgarten

Für eine vierköpfige Familie reicht etwa 1 m² mit rund 20 Pflanzen, was im Hobbygarten ungefähr 1–2 kg frische Körner ergibt. Wer mehr Vorrat einfrieren möchte, kann die Fläche einfach verdoppeln.

Häufige Fehler beim Anbau von Markerbsen

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